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AUSBILDUNG |
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Via Finis est. Der
Weg ist das Ziel. Nehmen wir anstelle des Wortes 'Weg' den Begriff 'Entwicklung', lässt sich diese Aussage besser verständlich machen. Jeder Mensch untersteht seiner eigenen Bestimmung, seinem Karma, seinem Schicksal. Dies bedeutet nicht, dass wir einer Fremdbestimmung unseres Lebens gegenüber stehen. Was immer unser Leben zeichnet, wir sind und bleiben unser eigener 'Chairman'. Das Lebensziel ist die logische Folge unserer ureigenen, persönlichen Entwicklung. Wir allein bestimmen unseren inneren, freien Weg. Wer sich entschliesst, REIKI zu erlernen, unternimmt einen
grossen Schritt in der Eigenverantwortung. Die Schüler erlernen nicht
nur die korrekte Ausübung der Handpositionen, die vielseitige und
sehr komplexe Anwendung der Symbole, sondern ich mache sie auch mit dem
philosophischen Gedankengut, welches den Hintergrund der REIKI-Heilmethode
beinhaltet, vertraut. Dies setzt eine vertiefte Auseinandersetzung mit
der eigenen Persönlichkeit voraus, den Mut und Willen, sich mit seiner
geistigen und mentalen Welt auseinander zu setzen und vielleicht auch
Veränderungen zuzulassen. REIKI wird in sechs aufsteigenden Graden erlernt: Im ersten Grad erlernen die Schüler die korrekten
Handpositionen für Fremd-, Kurz- und Eigenbehandlungen, sowie die
Behandlung von Tieren und Pflanzen. Sie werden mit den ersten Hintergründen
und philosophischen Inhalten bekannt und erlernen die Grundlagen der Gesprächsführung
mit Klienten. Der zweite Grad befasst sich mit dem Hintergrund und der Anwendung der Symbole, wobei sechs neue Symbole und deren Mantren erlernt werden. Auch die Bedeutung und Funktion der Chakren wird vertieft, so dass die Schüler die Zusammenhänge zwischen den differenzierten Anwendungen verstehen. Ebenso wird die Mental- und Fernbehandlung sowie die Reinigung von Räumen und Gegenständen erörtert. Da dieser Grad ausgesprochen umfassend ist, habe ich ihn in drei Sequenzen, mit praktischen und detaillierten Übungsbeispielen, aufgeteilt. Der dritte Grad bedeutet auch den ersten Meistergrad. Mit dem Wort 'Meister' ist der eigene, 'innere Meister' gemeint. Es kommen vier neue Symbole und Mantren dazu. Dieser Grad ist zugleich die Voraussetzung für die Lehrerausbildung. Der vierte Grad ist die Vorbereitung auf den Lehrergrad
und zugleich die zweite Meisterebene. Die Schüler erlernen wiederum
vier neue Symbole und Mantren. Durch deren Anwendungen und Kombinationen
wird der Umgang in der Praxis laufend vertieft und erweitert. Der fünfte Grad ist die eigentliche Lehrerebene.
Zugleich auch die dritte Meisterebene. Es kommen noch einmal fünf
Symbole und Mantren dazu. Zum Abschluss weihen die Schüler ihrem
Lehrer alle Einweihungen zurück, die sie im Laufe der Ausbildung
von ihm erhalten haben. Mit diesem Grad dürfen jetzt alle bisherigen
Grade eingeweiht, resp. Schüler ausge-bildet werden. Der sechste Grad dient zum Wohle aller Lebewesen
und des Planeten Erde. Es sind wieder drei Geheimsymbole und Mantren zu
erlernen. Mit diesem Grad dürfen Einweihungen und Ausbildungen über
alle Grade getätigt werden. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich bestätigen, dass es sich lohnt,
ihn zu gehen. Es geht nicht nur um Einsichten und Erweiterungen, welche
die Arbeit mit REIKI schenkt, sondern um die Aspkete, welche das Leben
laufend positiv verändern. Für jeden Grad erhalten die Schüler die dafür
vorgesehenen Einweihungen und eine Bestätigung dafür. Jeder
Grad steht im Zusammenhang mit den vorherigen Graden. Die Wirkung wird
nicht nur durch die Einweihungen potenziert, sondern die Schüler
erkennen immer besser, wie sich mit den Symbolen, Mantren und geistigen
Inhalten gezielter arbeiten lässt. Die Ausbildungsdauer über mehrere Grade richtet sich nach der persönlichen Reife jedes Menschen. Ich vermittle REIKI daher in Privatstunden. Dies bringt den Vorteil, dass ich mich individuell und sehr sorgfältig auf die Schritte, die Entwicklung und die Bedürfnisse meiner Schüler einstellen kann. Ein Beginn ist jederzeit möglich. |
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